Mobilität
Drei von vier Erwerbstätigen von Langenbruck arbeiten ausserhalb der Gemeinde

Langenbruck ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Langenbruck.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Langenbruck.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 76.5 Prozent liegt dieser Anteil in Langenbruck leicht über diesem Durchschnitt.

Die meisten Erwerbstätigen aus Langenbruck arbeiten innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: Die Gruppe zählt 296 Personen, was 55.7 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Langenbruck ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 125 Personen oder 23.5 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Liestal, wo 55 Personen (10.4 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Basel (33, 6.2%), Balsthal (17, 3.2%), Olten und Bubendorf (beide 16, 3%)

Als Arbeitsort gibt Langenbruck total rund 316 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 125 Personen, die in Langenbruck wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Langenbruck: Balsthal (16, 5.1%), Niederdorf (15, 4.7%), Basel (9, 2.8%), Laupersdorf, Mümliswil-Ramiswil und Hölstein (alle 6, 1.9%).

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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