Klimaschutz
Pilotprojekt zur Überprüfung der Ressourceneffizienz im Justiz- und Sicherheitsdepartement

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement lässt seine Ressourceneffizienz mit einem Pilotprojekt überprüfen. Eine Bestandaufnahme der Umwelt- und Kostensituation soll die Grundlage für ein umfassendes Monitoring und für nachhaltige Verbesserungen der Klimabilanz legen. Durch das standardisierte Vorgehen soll die Methodik auf andere Departemente übertragbar sein können.

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Das Justiz- und Sicherheitsdepartement an der Spiegelgasse überprüft ihre Ressourceneffizienz.

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement an der Spiegelgasse überprüft ihre Ressourceneffizienz.

Juri Weiss (www.bs.ch/bilder)

Anschliessend zu der Bestandsaufnahme kommt es zur Entwicklung möglicher Massnahmen in den diversen Bereichen des Departements unter Berücksichtigung aller umweltrelevanten Themen. Zu diesen Themen gehören laut der Medienmitteilung vom ustiz- und Sicherheitsdepartement unter anderem Energiebedarf, Personenmobilität und Warentransporte sowie Wassernutzung und Materialverbrauch. Um die Schwerpunktsetzung innerhalb eines Aktionsplans zu definieren, wird eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt. Ende dieses Jahres soll der Schlussbericht vorliegen.

Für die Umsetzung des Politprojekts wird neben den departementsinternen Arbeiten ein externes Büro bezogen. Dieses Büro ist spezialisiert auf Umwelt- und Kostenscreening. Zudem begleitet das Amt für Umwelt und Energie das Projekt fachlich und beteiligt sich an den Kosten von insgesamt 60'000 Franken mit einem Drittel.