Basel-Stadt
Die Entwicklung des Stadtteils Volta Nord geht in die zweite Runde

Auf dem Areal Volta Nord in Basel sollen bis zu 2500 Arbeitsplätze und Wohnraum für rund 2000 Menschen entstehen. Die Basler Regierung verabschiedete nun den Bebauungsplan.

Silvana Schreier
Drucken
Ein Modellbild des Areals Volta Nord: So soll der Stadtteil künftig aussehen.

Ein Modellbild des Areals Volta Nord: So soll der Stadtteil künftig aussehen.

zvg

Die Planung des neuen Stadtteils Volta Nord schreitet voran. Die Basler Regierung fällte nun den Beschluss zum Bebauungsplan. Damit hat das Projekt eine weitere Hürde genommen, teilt die Regierung am Dienstagnachmittag mit.

Im Frühling 2021 wurde der Bebauungsplan öffentlich aufgelegt. Eine Einsprache und vier Anregungen wurden eingereicht. Erstere stammte von Pro Natura. Laut Regierung konnte eine Einigung erzielt werden und die Einsprache wurde zurückgezogen.

Zwischennutzung noch bis 2024

Auf dem Areal gibt es bereits einige Nutzungen, die heute schon in Betrieb sind. Dazu gehört seit Herbst 2020 das Primarschulhaus Lysbüchel sowie das Kultur- und Gewerbehaus Elys. In Letzterem seien drei Viertel der Fläche vermietet.

In den kommenden Wochen und Monaten sollen laut Regierungsmeldung weitere Institutionen auf das Areal ziehen. So etwa ein Restaurant. Derweil darf die Zwischennutzung «Lysa Büchels Garten» noch bis 2024 bleiben – dann starten die SBB Immobilien ihr Bauprojekt.

Aktuelle Nachrichten