Coronavirus - USA

Coronavirus - Rekordanstieg der Fallzahlen in USA

In den USA gibt es immer mehr traurige Rekorde - nunmehr wurden an nur einem Tag rund 18'000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.

In den USA gibt es immer mehr traurige Rekorde - nunmehr wurden an nur einem Tag rund 18'000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in den USA ist am Freitag so stark angestiegen, wie noch nie zuvor an einem Tag. Die Behörden meldeten rund 18'000 neue Erkrankungen. Damit wächst die Zahl der bekannten Fälle auf mehr als 103'000.

Die USA verzeichnen die meisten bestätigten Ansteckungen weltweit. Erst am Donnerstag hatte das Land mit seinen Fallzahlen China und Italien überholt - die beiden Pandemie-Brennpunkte in Asien und Europa.

In den USA stieg am Freitag auch die Zahl der Todesfälle mit 370 so stark wie noch nie zuvor an einem Tag. Insgesamt sind jetzt rund 1630 Todesfälle infolge des Coronavirus gemeldet. Fünf Länder haben mehr Opfer zu beklagen. Weltweit erlagen laut Statistiken der Johns-Hopkins-Universität inzwischen rund 27'300 Menschen der Seuche.

Ärzte und Pfleger schlugen angesichts eines Patientenansturms vielerorts Alarm. So forderte medizinisches Personal mehr Schutzausrüstung. In New York, New Orleans, Detroit und anderen Brennpunkt-Städten warnten Mediziner vor einem Mangel an qualifiziertem Personal, Arzneimitteln und medizinischer Ausrüstung. Vor allem würden für die Behandlung der durch das Coronavirus ausgelösten Atemwegserkrankung Covid-19 mehr Beatmungsgeräte benötigt, hiess es.

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