Würenlingen
So wurde Didier Cuche zum Schlagzeuger der «Teemöckeguuger»

Dank der az traf die Würenlinger Guggenmusik Teemöcke in Kitzbühel den ehemaligen Skistar.

Daniel Weissenbrunner
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Kitzbühel wurde für die Würenlinger Guggen zum unvergesslichen Erlebnis.
Star zum Anfassen: Daniel Baumgartner (l.) mit Didier Cuche.

Daniel Weissenbrunner

Nicht «O zapft is», sondern «Aufdirndln» heisst es in Kitzbühel jeweils – wenn Promis aus aller Welt zum traditionellen Partymarathon nach dem Abfahrtsklassiker auf der legendären Streif starten. Am vergangenen Samstag war das nicht anders: Arnold Schwarzenegger, Franck Ribéry, Bernie Ecclestone, Max Verstappen und Didier Cuche hauchten dem Event den unverkennbaren Glamour ein. Unter den Tausenden Zuschauern, welche die Herren-Abfahrt in dem Tiroler Wintersport-Hotspot verfolgten, befand sich auch eine Schar froh gelaunter Musiker aus der Schweiz, genauer aus Würenlingen.

Die «Teemöckeguuger» erhielten vom Veranstalter eine Einladung (die az berichtete). Das 72-Mann starke Orchester trug vor und nach dem Rennen mit heissen Rhythmen ihren Teil zur beeindruckenden Stimmung bei. «Die Atmosphäre war schlicht unglaublich», schwärmte Vereinspräsident Daniel Baumgartner, der den Auftritt für die «Teemöcke» organisiert hatte.

Höhepunkt des dreitägigen Ausflugs war schliesslich das Treffen mit dem fünffachen Sieger von Kitzbühel, Didier Cuche, an dem die «Aargauer Zeitung» nicht ganz unbeteiligt war. Audi Schweiz, dessen Markenbotschafter der ehemalige Skistar ist, erfuhr im erwähnten Artikel von den Absichten der «Teemöcke» und fädelte die Audienz kurzerhand ein. «Es brauchte zwar ein bisschen Geduld, bis Didier erschien», sagte Baumgartner, «mit der Hilfe von Ex-Skirennfahrer Marco Büchel klappte es doch noch.» Cuche seinerseits fackelte nicht lange. Er griff spontan zum Schlagstock und bewies, dass er nicht nur auf Piste einst gute Figur machte, sondern auch als Schlagzeuger der «Teemöcke».

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