Laufenburg
Zweite Sanierungsetappe erst im Winter traktandiert

Im letzten September fiel der Startschuss zur ersten Etappe der Werkleitungssanierung in der Laufenburger Altstadt. Die Etappe umfasst den Abschnitt vom Rhytörli bis zum Wasenbrunnen.

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Die erste Etappe der Werkleitungssanierung in der Laufenburger Altstadt sollte im Winter abgeschlossen sein.

Die erste Etappe der Werkleitungssanierung in der Laufenburger Altstadt sollte im Winter abgeschlossen sein.

mf

Anfang Jahr liess der Stadtrat verlauten, dass die zweite Etappe an der Sommergemeindeversammlung vorgelegt werde. Dies ist nun doch nicht der Fall. «Es laufen derzeit enorm viele Projekte», erläutert der zuständige Stadtrat, Herbert Weiss. «Es hat zeitlich einfach nicht gereicht, wir hinken mit der Planung noch etwas hinterher.» Zur nächsten Gemeindeversammlung im Winter soll die Vorlage dann aber stehen.

Angesprochen auf die laufende Sanierungsetappe, sagt Weiss: «Wir sind gut auf Kurs.» Dies bestätigt auch Herbert Schmid, zuständiger Bau-Ingenieur bei der Firma Koch und Partner. «Der Zeitrahmen stimmt fast auf den Tag genau. Im Winter mussten wir nur eine einwöchige Pause einlegen wegen der Kälte.» Derzeit ist die Baustelle bei der Einmündung in die Herrengasse angekommen. «Dies ist ein Punkt, an dem es wieder etwas langsamer vorwärtsgeht», weiss Schmid.

Vereinzelte Probleme

«Die Anwohner waren stets informiert und die Wasserversorgung war gesichert», betonte Schmid. Dennoch musste er zugeben, dass es vereinzelt zu Problemen gekommen ist. «In einzelnen Liegenschaften gab es Probleme mit den Hausanschlüssen oder das Wasser drückte bei Regen durch die Mauern.» Es sei sicherlich das Ziel, bei den Bauarbeiten Wasseransammlungen in den Baugräben zu verhindern, leider könne das nicht ganz immer gewährleistet werden. Bezüglich der Hausanschlüsse betonte Schmid: «Diese liegen in der Verantwortung der Hauseigentümer.»

Abschluss der 1. Etappe im Winter

Sollte nichts Unvorhergesehenes mehr eintreffen, dürften die Arbeiten der ersten Etappe im Winter beendet sein. Die Pflästerung erfolgt dann im Frühling. Welche Etappe als nächstes an die Reihe kommt, ist gemäss Schmid noch offen: «Wir werden für den Stadtrat rechtzeitig vor der Wintergemeinde eine Standortbestimmung erstellen und auch aufzeigen, wo es allenfalls äussere Einflüsse oder andere Baustellen gibt, die zu berücksichtigen sind.»

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