Schupfart
Zustimmungsfreudige Schupfarter an der Gemeindeversammlung

Die Einwohner und die Ortsbürger von Schupfart zeigten sich am Freitagabend zustimmungsfreudig. Sämtliche Geschäfte wurden genehmigt. Für Nachfragen sorgten die Teiländerung des Kulturlandplans und der Bau- und Nutzungsordnung.

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Den Anträgen aus dem Gemeindehaus wurde die Zustimmung erteilt. archiv

Den Anträgen aus dem Gemeindehaus wurde die Zustimmung erteilt. archiv

Am 23. November 2012 fand in der Turnhalle die diesjährige Winter-Gmeind statt. Von den 227 Schupfarter Ortsbürger/Innen nahmen 24 teil und

An Einwohnergemeindeversammlung interessierten sich 52 Personen (von 575 Stimmberechtigten) für das Gemeindegeschehen. Während die Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung ohne Wortmeldungen über die Bühne ging, fanden bei der Teiländerung des Kulturlandplans sowie der Bau- und Nutzungsordnung zur Umsetzung der Landschaften von kantonaler Bedeutung (LkB rege Diskussionen statt. Weder gegen die Aussiedlung selbst noch gegen dessen Standort wurden Einwendungen vorgebracht. Jedoch wollten die Stimmbürger wissen, wer nun die Erschliessungskosten zu tragen habe. Da diese Frage jedoch nicht Gegenstand der Traktandenvorlage war, sondern erst im Baugesuchs- oder Erschliessungsverfahren behandelt wird, konnten und durften dazu keine detaillierten Äusserungen seitens des Gemeinderates vorgebracht werden. Die Information über die Kostenabrechnung der Sanierung und Erweiterung des Kindergartens wurde mit einem Hinweis aus der Versammlung, dass dieses zweite Projekt nun teurer als das erste ausgefallen war, zur Kenntnis genommen. Der Voranschlag 2013 wurde mit Festsetzung des Steuerfusses auf 115 Prozent verabschiedet. Sämtliche Beschlüsse unterstehen denm fakultativen Referendum. Die Ortsbürger hatten zuvor schon die Überweisung von 35655 Franken an die Einwohnergemeinde zur Mitfinanzierung von im Jahre 2012 angefallenen Kosten im kulturellen Bereich.

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