Fusionsgemeinde
Der neue Gemeindeslogan ist gefunden – und er bringt die Sonne ins Böztal

Die Fusionsgemeinde suchte einen Slogan, der ihre Vorzüge bekannt macht. 70 Vorschläge aus der Bevölkerung sind eingegangen – und nun ist der Slogan gewählt: «Böztal – auf der Sonnenseite» lautet er. Er komplettiert das neue Logo.

Andrea Worthmann
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Blauer Himmel und viel Sonne: Das verspricht nun auch der neue Gemeindeslogan von Böztal.

Blauer Himmel und viel Sonne: Das verspricht nun auch der neue Gemeindeslogan von Böztal.

Claudia Meier (13. Februar 2022)

Sonne satt. Damit identifiziert sich die aus Elfingen, Hornussen, Effingen und Bözen fusionierte Gemeinde Böztal wohl am meisten. Denn der Slogan «Böztal – auf der Sonnenseite» setze sich gegen fünf weitere, vom Gemeinderat in die engere Auswahl genommene Vorschläge deutlich durch. Gewählt wurde dieser von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der vergangenen Gemeindeversammlung.

Jede und jeder bekam dabei die gleiche Anzahl an Punkte, die dann für die Bewertung der Vorschläge gebraucht werden konnten. Die Teilnehmenden konnten die Punkte auf mehrere Vorschläge aufteilen oder aber auch alle für einen Vorschlag benutzen. Mit deutlichem Abstand und mit 103 Punkten hat der neue Slogan das Rennen für sich entschieden.

Gewinnervorschlag kam nicht aus der Gemeinde Böztal

Insgesamt waren 70 Vorschläge aus der Bevölkerung eingegangen. Den zweiten Platz mit 71 Punkten machte der Slogan «Böztal – die Perle im Fricktal», gefolgt von Platz drei «Böztal - gemeinsam in die Zukunft» mit 44 Punkten. Vorgeschlagen wurde der Gewinnerslogan von Sonja Märki aus Buchs. Die Verbindung zur Gemeinde ist durch den Lebenspartner begründet, der in Böztal lebt.

Als nächsten Schritt sollen das Logo und der Slogan vereint werden. Das Logo, welches letztes Jahr vom Grafikatelier Schmid aus Gipf-Oberfrick designt wurde, bekommt nun also noch den passenden Schriftzug verpasst. Dazu werden dann in nächster Zeit Vorschläge vom Atelier unterbreitet.

Wann genau das Logo samt Slogan auf der Homepage oder Briefköpfen zu sehen ist, kann Gemeindeammann Robert Schmid noch nicht sagen. Die Gemeinde wartet nun die Designvorschläge ab und wertet diese anschliessend aus.