Frick
Kampfwahl: Bei den Gemeinderatswahlen buhlen Franz Ruder (Die Mitte) und Robert Weniger (SVP) um den frei werdenden Sitz

Die Mitte will den Sitz verteidigen, der nach dem Rücktritt von Vizeammann Christian Fricker frei wird. Die SVP will das verhindern und endlich wieder nach über acht Jahren in der Fricker Exekutive vertreten sein.

Thoma Wehrli
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Bis auf Vizeammann Christian Fricker (2. v. r.) treten alle bisherigen Gemeinderatsmitglieder als Kandidaten für die neue Legislaturperiode wieder an.

Bis auf Vizeammann Christian Fricker (2. v. r.) treten alle bisherigen Gemeinderatsmitglieder als Kandidaten für die neue Legislaturperiode wieder an.

Zvg / FRI

Bei den Gemeinderatswahlen kommt es in Frick zur Kampfwahl. Neben den vier Bisherigen Daniel Suter (FDP), Susanne Gmünder Bamert (Die Mitte), Gunthard Niederbäumer (SP) und Eugen Voronkov (FDP) buhlen Franz Ruder (Die Mitte) und Robert Weniger (SVP) um den frei werdenden Sitz.

Mit Ruder will Die Mitte den Sitz verteidigen, der nach dem Rücktritt von Vizeammann Christian Fricker frei wird. Und mit Weniger will die SVP endlich zurück in den Gemeinderat; seit dem Rücktritt von Gemeindeammann Anton Mösch Ende 2013 ist die SVP nicht mehr in der Exekutive vertreten.

Bei den Wahlen vor acht Jahren fehlte der klar wählerstärksten Partei schlicht ein Kandidat. Vier Jahre später unterlag Ortsparteipräsident Adrian Speckert im Kampf um den nach dem Rücktritt von Thomas Stöckli (FDP) freiwerdenden Sitz Voronkov. Speckert erhielt damals 525 Stimmen und lag damit 82 Stimmen hinter Voronkov.

Keine Überraschungen gibt es bei den Ammann- und Vizeammannwahlen. Als einziger Ammannkandidat tritt der amtierende Gemeindeammann Daniel Suter an, Vizeammann und Nachfolger von Fricker will Gunthard Niederbäumer werden.

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