Möhlin
Die Sicherheit für die Fussgänger wird erhöht

Das noch nicht sanierte Teilstück der Kantonsstrasse K292 Schmittenhöhle-Krone in Möhlin wird erneuert. Und auch die Sanierung der Zeiningerstrasse beginnt am 19. Januar. Die Bauarbeiten dauern bis Herbst.

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Beim Landgasthof Krone gibt es nach der Strassensanierung eine sichere Querungsstelle für Fussgänger.

Beim Landgasthof Krone gibt es nach der Strassensanierung eine sichere Querungsstelle für Fussgänger.

zvg

Nach einer kurzen «Erholungsphase» beginnen auf der Landstrasse in Möhlin die Bauarbeiten der zweiten Etappe. Der Belag wird dabei von der Schmittenhöhle bis zum Dorfausgang in Richtung Mumpf komplett erneuert.

Eine neue durchgehende Trottoirverbindung sowie eine sichere Querungsstelle für Fussgänger beim Landgasthof Krone bilden wesentliche Bestandteile dieses Projekts. Im Weiteren werden diverse Werkleitungen im Strassenraum erneuert oder neu erstellt.

Durchgehendes Trottoir

Gleichzeitig wird mit der ersten Etappe der Belagssanierung der Zeiningerstrasse begonnen, wie das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau mitteilt. Das Verkehrsregime mit einer Ampelanlage auf der Landstrasse wird genutzt, um erste Arbeiten ab der Wendelinskapelle zu realisieren. Die eigentliche Sanierung der ganzen Strecke zwischen Möhlin und Zeiningen erfolgt dann im Anschluss an diese Baustelle. Mit der ersten Etappe auf der Zeiningerstrasse werden nebst der Belagssanierung auch ein durchgehendes Trottoir sowie neue Bushaltestellen realisiert.

Im Bereich der Haltestellen wird eine Querungshilfe mit Mittelinseln für die Fussgänger erstellt. Die Gemeinde Möhlin baut zudem eine Fusswegverbindung zum Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach mit einem neuen Übergang über den Möhlinbach. Die alte Asylunterkunft wird im Zuge der Bauarbeiten abgebrochen. Die Bauarbeiten beginnen am 19. Januar und dauern voraussichtlich bis zum Herbst. Es ist vorgesehen, den Deckbelag der ersten und zweiten Etappe auf der Landstrasse sowie der ersten Etappe der Zeiningerstrasse bis zum Herbst 2015 einzubauen.

Verkehrsdienst am Abend

Die Arbeiten werden jeweils halbseitig durchgeführt, was den Einsatz eines Lichtsignals erforderlich macht. Das Postauto verkehrt während der Bauzeit fahrplanmässig. In den Abendstunden ist der Einsatz eines Verkehrsdienstes vorgesehen, welcher die Ampelanlage steuert und somit hilft, den Verkehrsfluss zu optimieren.

«Das BVU setzt alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten», heisst es in der Mitteilung weiter. Für die «unvermeidlichen Behinderungen» bitten die Verantwortlichen aber bereits jetzt um das Verständnis der Verkehrsteilnehmenden und der Anwohner. (AZ)

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