Windisch
Ein bunter Kinderumzug, der es in sich hatte

Kurz, aber bunt, schrill, fantasievoll und natürlich laut: Das war der Kinderumzug in Windisch. Er bestach durch die fantasievolle Mottos der einzelnen Nummern und durch die Freude der Kinder.

Louis Probst
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An diesen Tankstellen macht man gerne Halt, um Dank zu tanken.

An diesen Tankstellen macht man gerne Halt, um Dank zu tanken.

Aladin zaubert, und seine Gehilfinnen und Gehilfen verzaubern das Publikum mit beinahe echten Rosen. Zweifellos echt sind die Wienerli, die von den Fluegeischtern zum scharfen Senf serviert werden. Sie – die Wienerli – sind zwar kurz, aber sie haben es in sich. Wie der Windischer Kinderumzug. Der hats auch in sich.

Ob es nun die Indianerin mit dem Pferd auf Rollerblades ist – Motto «Squaw meets Diddle» – der Riesenschmetterling, der an den Karneval von Rio gemahnt; zwei silbern glänzende Roboter; die beiden Buben, die sich ganz alleine aufmachen, um den Euro zu retten; die mehrsprachige Dankstelle, an der man Dank tanken kann, oder aber die Slow-down-Kreiseltour des Cevi: Der Umzug besticht durch die fantasievollen Mottos der einzelnen Nummern und die Freude, mit der die Kinder vom Chapf- zum Dorfschulhaus ziehen. Natürlich durch einen der neuen Kreisel.

Die Chreiselkügeli meinen denn auch: Z ́Windisch chomi jetzt nöme zrächt. Wele Kreisel isch dänn das no, ächt? Es bitzeli Verwirrig tuet aber mängisch au guet, öppe wän de Buchser statt i dä FH z ́Königsfälde lande tuet.

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