Kommentar

Der erste Schritt ist getan – jetzt steht die Hauptarbeit an

Nach der deutlichen Zustimmung zum Fusionsprojekt im Oberen Fricktal beginnt jetzt die Hauptarbeit.

Nach der deutlichen Zustimmung zum Fusionsprojekt im Oberen Fricktal beginnt jetzt die Hauptarbeit.

Die Vorarbeit für das Fusionsprojekt «BEEH» war sauber und transparent. Jetzt geht es an die Umsetzung, an der sich alle – Befürworter wie Gegner – beteiligen sollten.

An den Gmeinden im Juni hiess der Souverän von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen mit 79 bis 98 Prozent Ja-Stimmenanteil die Fusion zur Gemeinde Böztal gut. Am Sonntag nun hat er dieses Vorhaben mit Ja-Stimmenanteilen zwischen 60 und 74 Prozent an der Urne bekräftigt.

Diese vier – trotz anonymer Störmanöver in Effingen und Hornussen – sehr deutlichen Resultate überraschen nicht. Denn die Fusionsabklärungen wurden sauber aufgegleist und transparent durchgeführt.

Nach dem Ja zum Fusionsvertrag geht es an die Umsetzung. Für die Beteiligten steht neben dem Tagesgeschäft sehr viel Arbeit an. Fusionsgegner und andere Beobachter sollten diese entscheidende Phase kritisch begleiten und sich – nicht anonym – melden, wenn etwas nicht gut läuft. Nur so kann eine attraktive Gemeinde Böztal mit einer guten Gesprächskultur entstehen, wie es sich hoffentlich alle wünschen.

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