Derzeit liegt in Suhr die Signalisation «Zone 30» für das Quartier Helgenfeld auf. Und für eine Suhrer Strasse, auf der heute schon Tempo 30 gilt, wird bereits eine weitergehende Temporeduktion diskutiert:

Auf dem Galeggenweg möchte ein Anwohner eine Begegnungszone einrichten, was gleichbedeutend wäre mit Tempo 20. Um sein Ziel zu erreichen, hat David Hämmerli auf der Internetplattform «Petitio» ein entsprechendes Begehren lanciert.

Geht es nach dem Willen des Petitionärs, darf der Galeggenweg zudem künftig nur noch von Anwohnern und Zubringern befahren werden. Hämmerli begründet sein Anliegen mit einer Verkehrszunahme auf dem Galeggenweg, angesichts dessen Unübersichtlichkeit Tempo 30 zu hoch sei.

Fürs Sammeln der 200 angepeilten Unterschriften verbleiben noch 18 Tage. Unterschrieben hatten das Begehren bis Mittwochnachmittag drei Personen. Seit Donnerstag ist die Zahl der Unterztützer auf 44 gestiegen.

Der Galeggenweg folgt am Fusse des Kirchhübels auf einer Länge von rund 600 Metern dem Stadtbach – vom Niedermattweg bis zur Oberen Dorfstrasse. (uw)