Aarau
Athleten aus dreizehn Nationen am durchnässten Triathlon

Triathletinnen und Triathleten kennen kein schlechtes Wetter: Obwohl es am Sonntagmorgen am Aarau Triathlon zeitweise in Strömen regnete und die Temperaturen ziemlich kühl waren, sah man auf der Strecke und im Ziel nur lachende Gesichter.

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Nass war es im Wasser sowieso – und immerhin wärmer als in der Luft.
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Danach hiess es 20 Kilometer Velofahren bis Lostorf und zurück.
Bei Zieleinlauf gab es nur lachende Gesichter.

Nass war es im Wasser sowieso – und immerhin wärmer als in der Luft.

Fabio Baranzini/zvg

200 Menschen hatten sich für die fünfte Ausgabe des Sportevents angemeldet. Die Herausforderung: 500 Meter schwimmen im Freibad Schachen, dann 20 Kilometer Rad fahren von Aarau nach Schönenwerd, Obergösgen, Lostorf, Stüsslingen, Erlinsbach und zurück und zum Abschluss fünf Kilometer laufen.

Nebst erfahrenen Sportlern mit Top-Material gab es einige, die ihren allerersten Wettkampf bestritten. «Genau das ist die Idee des Aarau Triathlons: Wir wollen allen eine Startgelegenheit bieten», sagt OK-Präsident Rico Germann. Mit der Anzahl Teilnehmenden sind die Organisatoren zufrieden. «Gemessen an der Coronasituation und daran, dass derzeit sehr viele Wettkämpfe stattfinden – auch wenn wir weniger Teilnehmende hatten als in Vorjahren.»

Wie an allen fünf Ausgaben des Events waren Dalibor Zrnic und Michael Brichta – in der Szene bekannt als der «Klapprider» – mit dabei. Obwohl es weder Preise noch eine Siegerehrung gibt, kamen Athleten aus dreizehn Nationen, darunter den USA, Japan oder Neuseeland. «Es gab nur einen kleinen Unfall, die Person konnte das Rennen aber beenden», so Rico Germann. Zeitgleich zum Aarau Triathlon fanden im Schachen zwei weitere Veranstaltungen statt, was viel Verkehr anzog. Dank 80 freiwilligen Helfern, vorwiegend als Streckenposten, verlief alles reibungslos. (az)

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